„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“

Das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen gerne das neue Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ vorstellen. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen aus der Welt der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren
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UKB-Nachrichten

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Fundamental neue Einblicke ins erkrankte Gehirn

24.05.2013: Einen neuen Sonderforschungsbereich in der Gehirnforschung „Funktion synaptischer Mikronetzwerke und deren Störungen bei Erkrankungen des Zentralnervensystems“ (SFB 1089) fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Universität Bonn ab Juli 2013 mit rund zehn Millionen Euro. Partner sind das Forschungszentrum caesar in der Max-Planck-Gesellschaft, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. sowie Arbeitsgruppen vom Weizmann Institut und dem Technion in Israel. Es ist derzeit der 14. Sonderforschungsbereich, den die DFG an der Universität Bonn fördert.
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Bewegungsstörungen können sich im Voraus abzeichnen

22.05.2013 - Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer und Huntington können sich erwiesenermaßen bereits Jahre im Voraus durch subtile Veränderungen des Gehirns und des Verhaltens ankündigen. Ein internationaler Forschungsverbund unter Federführung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Bonner Universitätsklinikums hat derlei Vorzeichen nun erstmals auch für Bewegungsstörungen aus der Gruppe der „Spinozerebellären Ataxien“ nachgewiesen. Die Wissenschaftler berichten darüber in der aktuellen Online-Ausgabe des Fachjournals „The Lancet Neurology“. Die europaweite Studie könnte neue Möglichkeiten der Früherkennung aufzeigen sowie den Weg für Therapien ebnen, die bereits dann ansetzen, wenn das Nervensystem der Betroffenen noch nicht unwiderruflich geschädigt ist.
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(C) Rolf Müller / Medienzentrum UKB

Exakter Blick im OP findet Tumor und schont Gehirn

15.05.2013 - Die Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Bonn nimmt jetzt einen neuen OP-Bereich in Betrieb. Das Herzstück, ein Magnet-Resonanz-Tomograph (MRT) mit einer Feldstärke von drei Tesla, ist das erste intraoperative MRT-Gerät dieser Art in NRW. Damit können bereits während einer Hirnoperation präzise Bilder des Gehirns angefertigt und beliebig häufig aktualisiert werden. Der Neurochirurg kann daher den Stand der Operation jederzeit mittels MRT überprüfen und seine Operationsstrategie anpassen. Dank dieser zusätzlichen Sicherheit kann er zum Beispiel Tumorgewebe präziser und vollständiger entfernen, ohne dabei gesundes Hirngewebe zu gefährden.
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(c) Johann Saba / Medienzentrum UKB

Aktuelle Trends aus Medizin und Pflege

14.05.2013 - Das Universitätsklinikum Bonn öffnet am Samstag, 25. Mai, für die interessierte Öffentlichkeit seine Türen. Unter dem Motto „Gesundheitsberufe erleben und verstehen“ zeigen verschiedene Berufsgruppen ihren Arbeitsalltag und was sie heutzutage gemeinsam leisten können. So erleben die Besucher, wie moderne Patientenversorgung an einem Universitätsklinikum funktioniert. Zudem wird greifbar, welche neuen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten die universitäre Forschung eröffnet. Von 10 bis 15 Uhr wird auf dem Venusberg-Campus ein abwechslungsreiches, kostenfreies Programm geboten.
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