Moderne Therapie bei Brustkrebs - Gibt es Hoffnungen?

Das kommende Patientenkolloquium, am 19. Februrar (Beginn: 18:00 Uhr), behandelt die neuesten Therapiemethoden.
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UKB-Nachrichten

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Prüfen Gehirnschnittpräparate: Prof. Dr. Albert Becker, Dr. Katharina Pernhorst und Prof. Dr. Susanne Schoch McGovern; © Foto: Rolf Müller/UKB

Rasterfahndung nach Epilepsie-Genen

Einen neuen Weg in der Erforschung der Ursachen der Epilepsie hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Uni-Klinikums Bonn beschritten: Die Forscher erfassten die Netzwerke der aktiven Gene und suchten wie bei einer Rasterfahndung mit einem Computermodell nach den „Haupttätern“. Dabei entdeckten sie als zentralen Schalter das Molekül Sestrin-3. In Tiermodellen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass eine Hemmung von Sestrin-3 zu einer Reduzierung der Krampfanfälle führt. Die Ergebnisse werden nun im renommierten Fachjournal „Nature Communications“ vorgestellt.
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(c) Volker Lannert / Uni Bonn

Wie Gene Hirnstrukturen beeinflussen

Das Gehirn ist ein komplexes Gebilde, dessen Bauplan im Erbgut angelegt ist. Wie die Gene die Ausformung des Gehirns beeinflussen, ist noch weitgehend unbekannt. Ein internationales Forscherkonsortium hat nun beim Menschen fünf Verdachtsgene entdeckt, die mit der Größe verschiedener Gehirnregionen zusammenhängen. Die Wissenschaftler hoffen, mit den Ergebnissen die molekularen Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen besser zu verstehen. Die Studie ist jetzt im renommierten Fachjournal „Nature“ veröffentlicht.
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Prof. Dr. Bernd Weber vom Center for Economics and Neuroscience der Universität Bonn; (c) Foto: Rolf Müller/UKB

Warum greifen wir bevorzugt zum teureren Wein?

„Qualität hat ihren Preis!“ Dieser Slogan ist im Gehirn vieler Menschen fest verankert. Testpersonen greifen selbst dann bevorzugt zu teurerem Wein, wenn sich in den Flaschen eigentlich das identische Produkt befindet. Ein Forscherteam der Universität Bonn und der INSEAD-Business School in Frankreich hat untersucht, ob manche Konsumenten sich stärker durch Preisschilder und Markennamen beeinflussen lassen als andere. Ergebnis: Die Anfälligkeit für solche Marketingeffekte hängt mit der Größe bestimmter Gehirnstrukturen zusammen. Im „Journal of Marketing Research“ werden die Ergebnisse nun vorgestellt.
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Warum Großzügigkeit von der sozialen Distanz abhängt

Wenn man einen Menschen schätzt, zeigt man sich ihm meist großzügiger und ist eher bereit zu teilen, als gegenüber Unbekannten. Ein Wissenschaftlerteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat unter Beteiligung der Bonner Universität und Züricher Forschern nun die Hirnregionen identifiziert, die zu dieser Variabilität in großzügigem Verhalten führen. Die Ergebnisse können sich sowohl auf ökonomische Theorien als auch auf das Verständnis von sozialen Verhalten auswirken. Die Studie wird nun in den ‚Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America’ vorgestellt.
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Medizinische Fakultät erbringt Spitzenleistungen

Das Universitätsklinikum Bonn verzeichnet für das Jahr 2013 maßgebliche Erfolge im Rahmen des landesweiten Vergleichs medizinischer Fakultäten. Erstmalig hat sich Bonn in absoluten Zahlen – bezogen auf die Publikationsleistungen – knapp vor den anderen Standorten in NRW behaupten können. Diese jährliche Analyse ist von größter Bedeutung: es geht um die Leistungsorientierte Mittelverteilung der Landesregierung. Wichtige Kriterien sind neben der Lehre und der Frauenquote vor allem das erreichte Drittmittelvolumen sowie die Publikationsleistungen.
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