Moderne Therapie bei Brustkrebs - Gibt es Hoffnungen?

Das kommende Patientenkolloquium, am 19. Februrar (Beginn: 18:00 Uhr), behandelt die neuesten Therapiemethoden.
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UKB-Nachrichten

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Neues Atemunterstützungsgerät für die Kinderklinik

Der Verein „Freunde und Förderer des Zentrums für Kinderheilkunde am Universitätsklinikum Bonn“ überreichte der Kinderklinik ein neues Atemunterstützungsgerät. Chronisch lungenkranke Kinder wie die kleine Marie lernen damit, ohne Hilfe zu atmen. Marie kann inzwischen selbst atmen - das erste Mal in ihrem jungen Leben.
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Neues Bachelor Top-Up-Programm für Pflegekräfte

In Bonn bietet sich jetzt für Pflegekräfte eine akademische Ausbildung mit staatlich anerkanntem Abschluss als neue Weiterbildungsmöglichkeit. Der in Deutschland einzigartige Aufbaustudiengang „Bachelor (Hons) Nursing Studies“ wird ab dem Wintersemester 2015 am Universitätsklinikum Bonn in Kooperation mit dem University College of Cork, Irland eingeführt.
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Prüfen Gehirnschnittpräparate: Prof. Dr. Albert Becker, Dr. Katharina Pernhorst und Prof. Dr. Susanne Schoch McGovern; © Foto: Rolf Müller/UKB

Rasterfahndung nach Epilepsie-Genen

Einen neuen Weg in der Erforschung der Ursachen der Epilepsie hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Uni-Klinikums Bonn beschritten: Die Forscher erfassten die Netzwerke der aktiven Gene und suchten wie bei einer Rasterfahndung mit einem Computermodell nach den „Haupttätern“. Dabei entdeckten sie als zentralen Schalter das Molekül Sestrin-3. In Tiermodellen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass eine Hemmung von Sestrin-3 zu einer Reduzierung der Krampfanfälle führt.
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(c) Volker Lannert / Uni Bonn

Wie Gene Hirnstrukturen beeinflussen

Das Gehirn ist ein komplexes Gebilde, dessen Bauplan im Erbgut angelegt ist. Wie die Gene die Ausformung des Gehirns beeinflussen, ist noch weitgehend unbekannt. Ein internationales Forscherkonsortium hat nun beim Menschen fünf Verdachtsgene entdeckt, die mit der Größe verschiedener Gehirnregionen zusammenhängen. Die Wissenschaftler hoffen, mit den Ergebnissen die molekularen Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen besser zu verstehen.
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Prof. Dr. Bernd Weber vom Center for Economics and Neuroscience der Universität Bonn; (c) Foto: Rolf Müller/UKB

Warum greifen wir bevorzugt zum teureren Wein?

„Qualität hat ihren Preis!“ Dieser Slogan ist im Gehirn vieler Menschen fest verankert. Testpersonen greifen selbst dann bevorzugt zu teurerem Wein, wenn sich in den Flaschen eigentlich das identische Produkt befindet. Ein Forscherteam der Universität Bonn und der INSEAD-Business School in Frankreich hat untersucht, ob manche Konsumenten sich stärker durch Preisschilder und Markennamen beeinflussen lassen als andere. Ergebnis: Die Anfälligkeit für solche Marketingeffekte hängt mit der Größe bestimmter Gehirnstrukturen zusammen.
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