Während Ihres Aufenthaltes A-Z




Inhalte:

Aufklärung und Vorgespräch
Ausbildung am Krankenbett
Bank
Barrierefreiheit
Lob und Beschwerden
Besuchszeiten
Cafeterien
Diät
Essen und Ernährungsberatung
Fernsehen
Feueralarm / Brandschutz
Friseur
Fundsachen
Fußpflege
Gebäude
Geldautomat
Genussmittel
Geschäfte in der Umgebung
Gottesdienste
Grüne Damen und Herren
Handy
Internet
Kasse
Kioske
Klinikkirche und Kapelle
Klinikseelsorge
Krankenakte
Kunst und Kultur
Medikamente
Notfallzentrum
Patientenfürsprecher
Patientenverfügung
Pflege
Patientenmanagement-Sozialdienst/Case Management
Post
Rauchen
Schweigepflicht
Spazierwege im und ums Klinikum
Stomatherapie
Tagesablauf
Taxistand
Telefon
Verlegung
Visite
Willensäußerung für den Notfall
W-LAN


Aufklärung und Vorgespräch
Die Stationsärztin und der Stationsarzt verantworten Ihre Behandlung. Bevor eine Therapie eingeleitet wird, führt eine Ärztin oder ein Arzt der Station ein Vorgespräch mit Ihnen, die so genannte Anamnese. Ziel des Gespräches ist es, den Hintergrund Ihrer Erkrankung zu erkennen und Ihre aktuellen Beschwerden einzuordnen. Berichten Sie so offen wie möglich über die Entwicklung Ihrer Erkrankung: Wie und wann haben Ihre Beschwerden angefangen? Verspüren Sie Schmerzen? Wenn ja, welcher Art sind diese? Sind in Ihrer Familie, Ihrem Bekanntenkreis oder an Ihrem Arbeitsplatz ähnliche Erkrankungen aufgetreten? Belastet Sie etwas besonders? Sind vor Ihrer Einweisung bereits Untersuchungen vorgenommen worden? Ist dies der Fall, so weisen Sie die Ärztin oder den Arzt im Vorgespräch darauf hin, und zeigen Sie gegebenenfalls die Unterlagen. Dies gilt auch für mitgebrachte Medikamente. In Ihrem eigenen Interesse sollten Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit der Stationsärztin bzw. dem Stationsarzt eingenommen werden. Es könnten sich Unverträglichkeiten mit den vom Krankenhausarzt verordneten Mitteln ergeben.
Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen: Was versteht man unter meiner Krankheit? Was kann ich zu meiner Genesung beitragen? Wie werden Sie meine Erkrankung behandeln? Gibt es Alternativen zu diesen Behandlungsmethoden? Wie lange werde ich voraussichtlich im Krankenhaus bleiben, und welche Behandlungen sind anschließend notwendig? Vielleicht notieren Sie sich Ihre Fragen vor dem Gespräch.
Die Stationsärzte sprechen die einzelnen Schritte Ihrer Therapie mit dem ärztlichen Direktor der Abteilung und seinen Oberärzten ab. Haben Sie bitte Vertrauen zu Ihren Ärzten und dem Pflegepersonal.
Es ist die Pflicht unserer Ärztinnen und Ärzte, Sie über Bedeutung, Tragweite und Risiken der Behandlung aufzuklären. In der Routine des Krankenhausalltags werden häufig medizinische Fachausdrücke verwendet. Fragen Sie bitte, wenn etwas unklar ist. Zu Operationen und diagnostischen Eingriffen müssen Sie Ihr Einverständnis erklären. In einem Aufklärungsgespräch erläutern Ihnen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte den Sinn, die Risiken und mögliche Komplikationen. Dies geschieht auch für den Fall, dass Sie Ihr Einverständnis zu der Untersuchung nicht geben.

Ausbildung am Krankenbettnach oben
Da wir ein Universitätsklinikum sind, gehört natürlich auch die patientennahe Ausbildung der Ärzte/Ärztinnen, Studierenden und Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen zu unseren Aufgaben. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die klinische Ausbildung am Krankenbett stattfindet. Falls Sie Bedenken haben, teilen Sie dies bitte rechtzeitig mit. Auf jeden Fall geschieht nichts ohne Absprache mit Ihnen, Sie sind kein „Versuchskaninchen“.

Bank
Die nächstgelegene Bank ist die Sparkassenfiliale in der Röttgener Straße 125a im Stadtteil Ippendorf (ca. 2 km entfernt).
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 - 13.00 Uhr; Mo und Do 14.00 – 18.00 Uhr; Di, Mi und Fr 14.00 – 16.00 Uhr
Der nächste Geldautomat (Postbank) befindet sich an der Post-Packstation gegenüber dem Versorgungszentrum in unmittelbarer Nähe der Hauptpforte. In der Sertürnerstraße 41 finden Sie außerdem einen Geldautomat und Kontoauszugsdrucker der Sparkasse KölnBonn.

Barrierefreiheit
Bei Bedarf stellen wir gehbehinderten Patienten einen Rollstuhl oder Rollator zur Verfügung. Hörbehinderten Patienten bieten wir als Alternative zum Telefon am Bett ein Faxgerät an. Bitte nehmen Sie möglichst rechtzeitig Kontakt zu den Stationsmitarbeitern auf und melden Ihre Wünsche an.

Lob und Beschwerdennach oben
Die Beschäftigten des Universitätsklinikums Bonn versuchen, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und ihre Leistungen ständig zu verbessern. Sollten trotz dieser Bemühungen Probleme entstehen oder Sie bestimmte Wünsche äußern möchten, können Sie sich direkt an das Lob- und Beschwerdemanagement wenden. Sie geben uns durch ihre Beschwerde die Möglichkeit, Fehlentwicklungen zu erkennen und den notwendigen Verbesserungsprozess einzuleiten bzw. zu intensivieren. Sagen Sie uns Ihre Meinung, Kritik, Lob! Ihre Wünsche sind wichtig für uns.
Beschwerdemanagement
Turmgebäude (Geb. 347), EG, Zimmer 24 (am Gebäudeeingang im Torbogen)
Sigmund-Freud-Straße 25
53105 Bonn
Tel.: 0228/ 287-13030 oder 13031
Fax: 0228/ 287-90 13030 oder 90 13031
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de
Alternativ können Sie sich auch an unseren Patientenfürsprecher (siehe dort) wenden.

Besuchszeiten
Auf den Intensiv- und Wachstationen sind Besuche unterschiedlich geregelt, wir bitten Sie um Absprache mit dem Stationsteam. Auf allen anderen Stationen können Sie zu den üblichen Tageszeiten besucht werden. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitpatientinnen und Mitpatienten und achten Sie auf sich selbst. Wenn der Besuch für Sie zu anstrengend wird, schränken Sie die Besuchszeit ein.

Cafeterien

auf dem Klinikgelände:

Mensa / Venusberg Bistronach oben
Neben der Frauenklinik, auch für Patienten und Besucher
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8.30-16.30 Uhr, Sa 12.00-16.30 Uhr

Café BMZ
Im Biomedizinischen Zentrum (gegenüber des Bettenhauses I)
Öffnungszeiten Mo bis Fr 7.15-17.00 Uhr, Sa, So und Feiertage 12.00-17.00 Uhr

Caffè Dallucci
  • im Bettenhaus der HNO- und Augenklinik:

  • Öffnungszeiten Mo bis Fr 7.15-17.00 Uhr, Sa 12.00-17.00 Uhr, So 12.00-17.00 Uhr
  • im Neurozentrum:

  • Öffnungszeiten Mo-Fr 7.15-17.00 Uhr, Sa-So 12.00-17.00 Uhr

Life&Brain Casino
Im Life&Brain-Gebäude gegenüber der Neurologie
Öffnungszeiten Mo bis Fr 9.00-16.00 Uhr

medikiosk
Im Lehrgebäude
Öffnungszeiten Mo bis Fr 7.30-16.30 Uhr, Sa und So 12.45-16.15 Uhr



außerhalb:

Café Mauel
Sigmund-Freud-Str. 22, 53127 Bonn, Tel. 0228/ 92 67 89 12
Öffnungszeiten Mo bis Fr 6.00-18.00 Uhr, Sa 7.00-17.00 Uhr, So 8-18.00 Uhr

Waldau
Ausflugsgaststätte, An der Waldau 50, 53127 Bonn, Tel. 0228/ 28 18 84
Öffnungszeiten täglich 10.00-0.00 Uhr, sonntags bis 18.00 Uhr (Küche 12.00-20.00 Uhr), Mo Ruhetag



in den Stadtkliniken:nach oben

Cafeteria in der Zahnklinik
Öffnungszeiten Mo bis Do 7.15-16.00 Uhr, Fr 7.15-14.00 Uhr, Sa-So geschlossen

Cafeteria "Haus Bayern" in der Kinderklinik
Öffnungszeiten Mo-Fr. 7.30-17.00 Uhr, Sa-So 10.00-17.00 Uhr

Diät
siehe„ Essen und Ernährungsberatung

Essen und Ernährungsberatung
Ihre Essensbestellung organisiert das Pflegepersonal auf der Station. Das Küchenpersonal bereitet Ihnen täglich frische, vitaminreiche und gesunde Speisen zu.
Sofern für Sie keine Diät verordnet wurde und Sie nicht unter Allergien oder Unverträglichkeiten leiden, haben sie zu allen Mahlzeiten verschiedene Auswahlmöglichkeiten:
Zum Frühstück und Abendessen sowie für die Zwischenmahlzeiten, die zu den Hauptmahlzeiten mitgeliefert werden, können Sie aus verschiedenen Anboten wählen. Für nachmittags besteht z.B. täglich die Möglichkeit, Gebäck (im Wechsel Kuchen, Teilchen oder Kleingebäck) oder Frischobst zu bestellen. An Getränken stehen Ihnen Kaffee (auch entkoffeiniert), verschiedene Teesorten, Mineralwasser und Milch zur Verfügung.
Die komplette Auswahl entnehmen Sie bitte dem Speisenanforderungs-Formular, auf dem Sie auch Abneigungen angeben können, z.B. wenn Sie keine Äpfel mögen. Bitte beachten Sie hier jedoch, dass dies bei allen zubereiteten Gerichten der Vollkost (z.B. in Apfelpfannkuchen) nicht berücksichtigt werden kann. Hier wählen Sie bitte ein anderes Menü.
Zum Mittagessen haben Sie die Wahl aus drei (an Sonn- und Feiertagen zwei) Menüs, wovon ein Menü ovo-lacto-vegetabil (also ohne Fleisch und Fisch) ist. Menüs ohne Schweinefleisch sind mit einem „M“ gekennzeichnet. Sie können von den Menüs auch eine große oder kleine Portion wählen. Wir verwenden grundsätzlich keinen Alkohol und kochen mit jodiertem Speisesalz.
Sowohl die Speisepläne als auch das Speisenanforderungs-Formular erhalten Sie vom Pflegepersonal.
Sollte für Sie eine Diät verordnet worden sein, liefern wir für Sie ein entsprechendes Essen. Die Auswahl ist je nach Kostform mehr oder weniger eingeschränkt oder kann von der Vollkost abweichende Lebensmittel enthalten. Leider können wir hier kein Wahlmenü zum Mittagessen anbieten. Die Diäten leiten sich in der Regel von einem der Vollkostmenüs ab. Abneigungen z.B. gegen Fisch oder Schweinefleisch werden jedoch berücksichtigt. Bitten Sie das Pflegepersonal darum, diese bei der Bestellung mit anzugeben.
Leiden Sie unter einer Unverträglichkeit oder Allergie, so muss auf jeden Fall eine Diät bestellt werden, da nur hier wirklich alle kritischen Lebensmittel weggelassen werden können. Die Diätküche bemüht sich, auch an Ihrem Aufnahmetag ein entsprechendes Essen für Sie zu liefern, ist aber auf entsprechende Information angewiesen. Bitten Sie das Stationspersonal darum, in der Diätküche anzurufen und ein für Sie geeignetes Essen zu bestellen.
Alle ausgewählten Speisen mit Ausnahme des Mittagessens und der Nachmittagsmahlzeit werden täglich im Bestellprogramm kopiert. Änderungen sind jedoch jederzeit möglich und können spätestens am Folgetag der Umbestellung umgesetzt werden.
Bitte bedenken Sie bei Ihrer Essensauswahl, dass alle – auch verpackte – Speisen, die Sie nicht verzehren, aus hygienischen Gründen nicht wieder verwendet werden dürfen, und somit weggeworfen werden müssen.
Für die Beratung in Ernährungsfragen steht Ihnen eine Diätberaterin zur Verfügung, Termine können über das Stationspersonal vereinbart werden.nach oben

Fernsehen
Im Bettenhaus I, in der HNO/Augenklinik und im Zentrum für Integrative Medizin befinden sich Fernseher an jedem Krankenbett, die Nutzung ist kostenlos. In den übrigen Kliniken können eigene TV-Geräte mitgebracht oder über externe Anbieter ausgeliehen werden. Informationen dazu erhalten Sie z.B. auf den einzelnen Stationen. Um Mitpatienten nicht zu stören, bitten wir um die Benutzung eines Kopfhörers.

Feueralarm / Brandschutz
Es ist grundsätzlich verboten, im Zimmer, auf den Stationen, den Balkonen und den Toiletten zu rauchen oder Kerzen anzuzünden.
Bitte informieren Sie sich vorab über die Fluchtwege Ihrer Station anhand der ausgehängten Flucht- und Rettungswegpläne.
Sollte es tatsächlich zu einem Brandereignis kommen, bewahren Sie in erster Linie Ruhe!
Sollten Sie einen Brand entdecken:
• Alarmieren Sie sofort das Pflegepersonal
• Alternativ betätigen sie einen Feuer- oder Brandmelder
• Bettlägerige Patienten haben die Möglichkeit, über ihr Telefon mit der Nummer 2222 einen Notruf zu tätigen
• Benutzen Sie keine Aufzüge
• Schließen Sie Fenster und Türen

Falls erforderlich, verlassen sie das Krankenhaus auf den gekennzeichneten Fluchtwegen. Vergessen Sie nicht, bei Feueralarm schlafende Mitpatienten zu wecken. Nicht gehfähige Patienten werden selbstverständlich von unserem Personal versorgt und betreut. Treffpunkt ist der ausgeschilderte Sammelplatz.

Friseur
Wünschen Sie einen Friseur, können Sie sich den mobilen Friseur Ihrer Wahl ins Zimmer bestellen. Eine Auswahl finden Sie in den Gelben Seiten, die Ihnen das Pflegepersonal gerne zur Verfügung stellt.


Fundsachen
Haben Sie etwas auf Station verloren, fragen Sie bitte zuerst beim Pflegepersonal nach. Fundsachen innerhalb des Hauses werden in der Regel an der Pforte der jeweiligen Klinik abgegeben. Für Fundsachen im Klinikgelände ist das Fundbüro im Turmgebäude der Verwaltung zuständig (siehe „Kasse“).nach oben

Fußpflege
Wünschen Sie eine Fußpflege, können Sie sich den mobilen Fußpflegedienst Ihrer Wahl ins Zimmer bestellen. Eine Auswahl finden Sie in den Gelben Seiten, die Ihnen das Pflegepersonal gerne zur Verfügung stellt.

Gebäude
Siehe „Lageplan

Geldautomat
Der nächstgelegene Geldautomat (Postbank) befindet sich im Klinikgelände an der Post-Packstation gegenüber dem Versorgungszentrum in unmittelbarer Nähe der Hauptpforte.
In der Sertürnerstraße 41 finden Sie außerdem einen Geldautomat und Kontoauszugsdrucker der Sparkasse KölnBonn

Genussmittel
Alkohol und Nikotin können den Heilungsprozess empfindlich stören. Alkohol beeinflusst unkontrollierbar die Wirkung von Medikamenten und gefährdet den Erfolg Ihrer Behandlung. Alkoholkonsum ist daher im gesamten Klinikum grundsätzlich nicht gestattet.
Mit Rücksicht auf Ihre Mitpatienten und aufgrund der allgemeinen Brandgefahr ist das Rauchen innerhalb der Gebäude strikt untersagt. Wenn Sie jedoch nicht vollständig darauf verzichten können, bitten wir Sie, dies ausschließlich in den hierfür ausgewiesenen Bereichen zu tun.

Geschäfte in der Umgebungnach oben
Bäckerei Stadtbrotbäcker Rott: Sertürnerstraße 29
Bäckerei Mauel: Sertürnerstraße 22
Supermarkt Kaiser’s: Haager Weg 28a (Backshop, Getränkeshop, behindertengerechte Kasse)
Reinigung/Textilpflege: Haager Weg 26a, Tel. 0228/ 28 92 94
Venusberg Apotheke: Sertürnerstraße 37, Tel. 0228/ 91 01 50
Zeitschriftladen mit Post-Shop: Sertürnerstraße 33

Gottesdienste
Evangelischer Gottesdienst:
Mittwoch 18.30 Uhr in der Kapelle der Medizinischen Klinik (Lageplan Nr. 334)
Katholische Gottesdienste:
Dienstag, Donnerstag, Samstag 18.30 Uhr in der Kapelle der Medizinischen Klinik (Lageplan Nr. 334)
Sonntag 10 Uhr in der Klinikkirche (Lageplan Nr. 332)

Vor Feiertagen werden die Gottesdienste durch besondere Ankündigungen bekannt gegeben.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Gottesdienste aus der Kapelle der Medizinische Klinik können auf einigen Stationen über TV-Kanal 49 empfangen werden.

Grüne Damen und Herren
Die so genannten Grünen Damen und Herren sind ehrenamtliche Helfer/innen der Evangelischen und Ökumenischen Krankenhaushilfe (EKH). Sie gehen über die Stationen und bieten Ihnen Gespräche, Begleitung und Hilfe bei kleinen Besorgungen an. Dabei unterliegen sie der Schweigepflicht. Am UKB sind rund 120 Grüne Damen und Herren in viele verschiedenen Kliniken auf dem Venusberg und in der Kinderklinik im Einsatz.

Handy
Im Interesse gegenseitiger Rücksichtnahme von allen Patienten, Besuchern und Beschäftigten der UKB, bitten wir Sie, das Mobiltelefon möglichst nicht zu benutzen.
In besonders gekennzeichneten Bereichen, z.B. OP, Intensivstationen u.a., ist die Nutzung des Mobiltelefons verboten. Durch die Nutzung des Mobiltelefons können dort medizinisch notwendige Geräte durch die Funkwellen gestört werden. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen.

Internet
In einigen Kliniken gibt es für Telekom-Kunden die Möglichkeit, vom Patientenbett aus über W-LAN ins Internet zu gehen (Hot Spots mit Zugangsberechtigung). Rückfragen sind über die gebührenpflichtige Hotline 01803/ 50 20 00 möglich. Über das Patiententelefon fallen hierfür zusätzliche Gebühren an.
Zurzeit ist dies in folgenden Häusern der Fall:
Bettenhaus HNO/Augenklinik, Bettenhaus I (3. bis 6. OG), Chirurgie (nur 2. OG), Auenbruggerhaus.
Nähere Informationen dazu erhalten Sie vor Ort beim Pflegepersonal.nach oben

Kasse
Die Kasse/Zahlstelle befindet sich im Turmgebäude der Verwaltung (Lageplan Nr. 347),
Erdgeschoss, Zimmer 41a.
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00-13.00.
Hier können Sie z.B. Fundsachen abgeben, Wertsachen hinterlegen, Geld wechseln oder Vorauszahlungen leisten (Selbstzahler). Eine Zahlung mit EC- oder Kreditkarte ist möglich.

Kioske
Siehe „Cafeterien

Klinikkirche und Kapelle
Die Klinikkirche befindet sich in der Mitte des Geländes neben dem Hubschrauberlandeplatz (Lageplan Nr. 332).
Die Kapelle in der Medizinischen Klinik I und II (Lageplan Nr. 334) befindet sich im Gebäudeflügel rechts vom Eingang.
Kirche und Kapelle sind Tag und Nacht für Sie geöffnet, Gottesdienstzeiten siehe unter „Gottesdienste“.

Klinikseelsorge
Alles wissenswerte über die Klinikseelsorge finden sie hier.

Krankenaktenach oben
Über jeden Patienten werden Krankenakten geführt, zum Teil elektronisch. Sie enthalten u.a. die für die Behandlung wesentlichen persönlichen Angaben, Untersuchungsbefunde, Röntgenbilder, Operationsbefunde sowie laufende Aufzeichnungen von Ärzten und Pflegepersonal über den Krankheitsverlauf und die Behandlungsmaßnahmen.
Sie können während Ihres Aufenthaltes und auch danach Auskünfte über die Eintragungen einholen oder die Krankenakte einsehen. Hierzu wenden Sie sich bitte an die behandelnden Ärzte.
Gegen Kostenerstattung können Sie auch Kopien von Krankenunterlagen erhalten. Die Originale dürfen allerdings nicht herausgegeben werden, da das Krankenhaus eine Aufbewahrungspflicht hat.

Kunst und Kultur
Auch und besonders in Zeiten von „Fallpauschalen“ und „Apparatemedizin“ ist es unserem Klinikum ein Anliegen, darzustellen, dass Gesundheit und Genesung heute nicht nur eine Sache von Zahlen und Technik sind.
Wir haben uns deshalb entschlossen, eine Kunst- und Kulturinitiative ins Leben zu rufen, die Patienten, Angehörige, Beschäftigte und Interessierte auch emotional und intellektuell anspricht. Mehr erfahren Sie hier: Kunst und Kultur
Wir würden uns freuen, wenn Sie den Ansatz, über Kunst und Kultur die Krankenversorgung zu verbessern und zur Genesung der Patienten beizutragen, mit einer Spende unterstützen möchten.
Spendenkonto:
Sparkasse KölnBonn
BLZ: 370 501 98
Konto Nr. 10 650 661
Verwendungszweck: G-099.0090 (bitte immer mit angeben!)

Medikamente
Bitte bringen Sie zu Ihrem stationären Aufenthalt Ihren Medikamentenplan mit. Ihre Stationsärztin oder Ihr Stationsarzt bespricht mit Ihnen, ob bzw. welche Medikamente Sie während Ihres stationären Aufenthaltes weiter einnehmen sollen.

Notfallzentrumnach oben
Wenn Sie als Notfall in das Klinikum gebracht werden, werden Sie in der Regel zuerst im interdisziplinären Notfallzentrum versorgt.
Wenn Sie als Notfallpatientin oder Notfallpatient selbstständig in die Klinik kommen, suchen Sie bitte direkt das Notfallzentrum auf.
Dies gilt nicht für die Fachgebiete Kinderheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologie, Augenheilkunde, Psychiatrie und Neurologie/Neurochirurgie: In diesen Fällen bitten wir Sie, gleich die entsprechende Klinik aufzusuchen.
Beachten Sie bitte, dass die Behandlung im Notfallzentrum nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens erfolgt, sondern nach einer Ersteinschätzung anhand der Schwere des Krankheitsbildes und nach der Verfügbarkeit des jeweiligen Facharztes.

Patientenfürsprecher
Der Patientenfürsprecher ist eine unabhängige, ehrenamtlich tätige Person, die im Bedarfsfall bei der Vermittlung zwischen Patient und Klinik die Belange des Patienten mit vertritt. Link zum Web-Auftritt des Patientenfürsprechers

Patientenverfügung
Siehe „Willensäußerungen für den Notfall

Pflege
Während Ihres stationären Aufenthaltes werden Sie von qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern betreut (frühere Berufsbezeichnung: Krankenschwester bzw. -pfleger). Zusätzlich sind sowohl Schüler/innen des Ausbildungszentrums für Pflegeberufe des UKB als auch Gesundheits- und Krankenpflegeassistent/innen, Praktikanten, Helfer/innen im Freiwilligen Sozialen Jahr und Zivildienstleistende eingesetzt.
Das Aufgabengebiet der Pflege umfasst die allgemeine und spezielle Pflege und die Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Die aktivierende Pflege ist ein Pfeiler der fachgerechten Versorgung und bindet Sie mit in die pflegerischen Tätigkeiten ein. In Ihrem Interesse werden Sie unterstützt, möglichst schnell wieder eigenständig und unabhängig im Alltag zurecht zu kommen. Um diese Betreuung kontinuierlich zu gewährleisten, arbeiten die Pflegenden rund um die Uhr im Schichtdienst. Damit keine Informationen verloren gehen, werden bei jedem Schichtwechsel Übergaben durchgeführt, die teilweise am Patientenbett stattfinden.
Das bevorzugte Pflegesystem am UKB ist die Bereichspflege, das heißt ein bis zwei Pflegekräfte betreuen eine überschaubare Anzahl Patienten während einer ganzen Schicht. Das bedeutet für Sie, dass Sie konkrete Bezugspersonen haben. Die Bereichspflege wird nach Möglichkeit in der Frühschicht angewendet.

Patientenmanagement-Sozialdienst/Case Management
Patientenmanagement-Sozialdienst/Case Management

Post
Briefe können Sie einwerfen oder aufgeben
  • beim Stationspersonal, wenn der Brief bereits frankiert ist
  • am Briefkasten Ecke Sauerbruchstraße/Sigmund-Freud-Straße (Nähe Augenklinik)
  • an der Post-Packstation gegenüber dem Versorgungszentrum in unmittelbarer Nähe zur Hauptpforte. Hier befindet sich auch ein Briefmarkenautomat (gibt kein Wechselgeld!) und ein Geldautomat. An der Packstation können auch Päckchen und Pakete frankiert und aufgegeben werden.
  • an der Bushaltestelle vor der Hautklinik
  • im Tabak- und Zeitschriftenladen in der Sertünerstraße 33

Rauchen
siehe „Genussmittel

Schweigepflichtnach oben
Alle Beschäftigte des Universitätsklinikums unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Egal, was Sie uns anvertrauen – gegenüber anderen Personen bewahren wir Stillschweigen. Wenn Sie es wünschen, können Sie jedoch Ihren Arzt von seiner Schweigepflicht entbinden, damit er von Ihnen benannten Personen Auskunft erteilen kann.


Spazierwege im und ums Klinikum
Unser Klinikum liegt mitten im Naturschutzgebiet Kottenforst mit vielen Spazierwegen. Nach Osten bieten sich fantastische Ausblicke auf Bonn und das Siebengebirge, nach Westen gibt es Wildgehege mit Wildschweinen, Rot- und Damwild sowie die Ausflugsgaststätte Waldau (siehe „Cafeterien“).
Auch ohne Ortskenntnis findet man sich auf den Wegen zurecht, abgesehen von einigen Wegweisern kann man sich an der Mauer orientieren, die das Klinikgelände umgibt.
Sie erreichen den Kottenforst über drei Ausgänge aus dem Klinikgelände:
Nach Osten neben der Mensa, nach Süden vom Parkplatz Neurozentrum und nach Norden durch den Torbogen im Turmgebäude der Verwaltung.

Stomatherapie
Ein Stoma ist eine künstlich (operativ) angelegte Körperöffnung zur Ableitung von Stuhlgang bzw. Urin. Dies kann erforderlich werden, wenn die normalen Ausscheidungsfunktionen des Darmes bzw. der Harnwege aufgrund krankheitsbedingter Veränderungen nicht mehr möglich sind.

Aufgabe der Stomatherapie ist es, Sie im Umgang mit dem Stoma zu beraten, anzuleiten und zu schulen.

Kontakt: Stomatherapie
0151-58 233 171

Tagesablauf
Der Tagesablauf in einem Klinikum wird häufig bestimmt von Diagnostik und Therapie. Bisweilen ändert sich dadurch für Sie der gewohnte Tagesablauf. Wir bitten Sie um Verständnis, falls Sie
Sich dadurch gestört fühlen.
Um Ihre individuelle Pflege planen zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Informieren Sie uns über Ihre Bedürfnisse und Ihre Gewohnheiten, damit wir Sie bestmöglich betreuen können.
Die Visite findet in der Regel im Verlauf des Vormittags statt. Anschließend werden die ärztlichen Verordnungen durchgeführt, das heißt Operationen, Untersuchungen, Therapien, Verbände etc.
Der genaue Tagesablauf ist sehr unterschiedlich auf den verschiedenen Stationen. Bei Interesse können Sie vor Ort das Pflegepersonal ansprechen oder sich auf den Internetseiten der jeweiligen Klinik über die Details informieren.

Taxistand
Der Taxistand befindet sich auf der Sigmund-Freud-Straße auf Höhe des Parkhauses Nord (Lageplan Nr. 403). Dort stehen immer mehrere Taxen bereit, die Sie auch unter Tel. 0228/ 55 55 55 rufen können.

Telefon
Münzfernsprecher und Kartentelefone befinden sich im Pfortenbereich der Kliniken. In den Patientenzimmern befinden sich Chipkartentelefone. Chipkarten können an den Kassenautomaten im Eingangsbereich aufgeladen und gegen Pfand entnommen werden. Abfrage des Kontostands und Auszahlung des Pfands ist an jedem Kassenautomaten möglich. Die Automaten nehmen für Beträge zwischen 5 EUR und 75 EUR auch Geldscheine entgegen. Die Auszahlung von Pfand und Restguthaben erfolgt in Münzen. Die benutzerorientierte Führung der Kassenautomaten mit Display ist mehrsprachig.

Sie sind am Patientenbett zu erreichen unter:
0228/ 9099-xxxxx (Ihre Patienten-Telefonnummer).
Die Tagesmiete beträgt 0,90 EUR und wird täglich automatisch bei angemeldetem Telefon vom Guthaben abgerechnet. Die Gebühreneinheit wird mit 0,15 EUR verrechnet. Alle Gespräche zu klinikinternen Rufnummern sind bei direkter Anwahl gebührenfrei.
Hörbehinderten Patienten bieten wir als Alternative zum Telefon am Bett ein Faxgerät an. Bitte nehmen Sie möglichst rechtzeitig Kontakt zu den Stationsmitarbeitern auf und melden Ihre Wünsche an.
Im Interesse gegenseitiger Rücksichtnahme von allen Patienten, Besuchern und Beschäftigten der UKB, bitten wir Sie, das Mobiltelefon möglichst nicht zu benutzen.
In besonders gekennzeichneten Bereichen, z.B. OP, Intensivstationen u.a., ist die Nutzung des Mobiltelefons verboten. Durch die Nutzung des Mobiltelefons können dort medizinisch notwendige Geräte durch die Funkwellen gestört werden. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen.

Verlegungnach oben
Während der Dauer Ihres Krankenhausaufenthaltes kann eine Verlegung auf eine andere Station oder in eine andere Fachabteilung notwendig sein, damit wir Sie bestmöglich medizinisch behandeln
und betreuen können. In diesem Fall wird der Arzt mit Ihnen über die bevorstehende Verlegung sprechen.

Visite
Die Visite findet in der Regel im Verlauf des Vormittags statt. Um Sie ohne lange Wartezeiten betreuen zu können, ist es ratsam, sich während der Visiten im Zimmer aufzuhalten. Die genauen Visitenzeiten der jeweiligen Klinik/Station erfahren Sie beim Pflegeteam. Scheuen Sie sich nicht, bei der Visite Ihre Ärztin oder Ihren Arzt alles zu fragen, was Sie wissen möchten. Machen Sie sich ggf. Notizen, damit Sie nichts Wichtiges vergessen.
Da am Klinikum auch junge Ärztinnen und Ärzte ausgebildet werden, können manchmal mehrere Personen bei der Visite an Ihrem Bett stehen.

Willensäußerungen für den Notfall
Patientenverfügung:
Bei der Aufnahme in unser Klinikum werden Sie auf Ihrer Station durch eine Pflegekraft unter anderem danach gefragt, ob Sie eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht oder eine Betreuungsverfügung verfasst haben. Wenn Sie möchten, dass diese beachtet werden, sollten Sie dies bei der Aufnahme angeben und das Dokument für Ihre Patientenakte möglichst bald abgeben.
Auch wenn Sie keines dieser Dokumente besitzen, ist für jede Behandlung in unserem Klinikum Ihr Wille maßgebend. Sie können Ihren Willen auch im ärztlichen Gespräch ausdrücken und bitten, dies in Ihrer Krankenakte zu dokumentieren. Wenn Sie Ihren Willen nicht mehr selbst mitteilen können, wird man mit Hilfe Ihrer nächsten Angehörigen Ihren Willen ermitteln. Sollten Ihre Angehörigen erst dann Ihr Dokument vorlegen, muss dies unbedingt im Original oder in beglaubigter Kopie geschehen. Ist eine Ermittlung Ihres Willens nicht möglich, so werden die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte bemüht sein, nur Behandlungen durchzuführen, die Ihrer Würde entsprechen.

Vorsorgevollmacht:nach oben
Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie eine oder mehrere Personen bevollmächtigen, verbindliche Entscheidungen in Gesundheitsangelegenheiten für Sie zu treffen. Dies gilt für den Fall, dass Sie nicht in der Lage sind, Ihren Willen zu äußern (§ 1904 Abs. 2 BGB).

Betreuungsverfügung:
Eine Betreuungsverfügung ist eine für das Vormundschaftsgericht bestimmte Willensäußerung für den Fall, dass eine Betreuung angeordnet wird. Mit dieser können Vorschläge zur Betreuungsperson
und Wünsche zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben festgehalten werden.
Weitere Informationen zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit konkreten Formulierungsvorschlägen finden Sie z.B. in der Broschüre „Patientenverfügung“ des Bundesministeriums der Justiz. Sie können die Broschüre auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz im Internet abrufen (www.bmj.bund.de) oder kostenlos bestellen:
Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock, Tel. 01888/ 80 80 800,
Fax 01888/ 10 80 80 800.

W-LAN
Siehe „Internet